Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

Jean-Jaques Rousseau

Was wir sagen

Das Mitglied unseres Kreisverbandes Rüdiger Paulsen, ehemaliger stellvertretender Landesleiter von ver.di Nord hat einen offenen Brief an den ver.di-Vorsitzenden Frank Werneke geschrieben

Anlass war ein Artikel in der Mitgliederzeitung der Gewerkschaft publik vom 12. August. Unter der Überschrift „Wir lassen uns nicht spalten“ wurde darin zur Teilnahme an einer „Großdemonstration" am 4. September in Berlin aufgerufen unter dem Motto „#unteilbar – für eine gerechte und solidarische Gesellschaft“.

Der Artikel beschränkte sich aber leider nicht auf den Appell, „für Zusammenhalt, Gerechtigkeit und gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen und ein besseres Leben auf die Straße“ zu gehen, sondern befand es für nötig, insbesondere „klar Stellung zu beziehen“ gegen die „sogenannten ‚Querdenker‘-Demos“.

 

Motiviert wurde das mit einem Vorfall, der am Rande der Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen am 1. August in Berlin passiert sein soll. Der Berliner Landesgeschäftsführer der deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di sei dort von seinem Fahrrad gezerrt worden und habe schließlich im Krankenhaus behandelt werden müssen. Angelastet wird das – ohne nähere Angaben über Einzelheiten des Tathergangs oder Anzahl und Indentitäten Beteiligter – Teilnehmern an den Protesten. Und daraus wird wiederum geschlossen, bei den Demonstranten handele es sich um „eine Ansammlung von Feinden der Demokratie“.

Gegen diese pauschale Verunglimpfung des Protestes gegen die Coronamaßnahmen wendet sich der offene Brief unseres Mitglieds, an dessen Ende es heißt:

„Auch wenn sogenannte Führungskräfte in ver.di es nicht wahrhaben wollen, ein großer Teil unserer Mitgliedschaft und ehrenamtlichen Funktionäre steht in dieser Frage kritisch zum Verhalten und zu den Aussagen des DGB und zu ver.di. Ein Blick in die sozialen Medien zeigt den Unmut und die Unzufriedenheit.“

 

Hier geht’s zum offenen Brief.

Thomas Pogge sagt:

Die Ukraine und dieBasis -

wer beantwortet diese Fragen?

Stimmungsbild

Svenja

Meine Kinder sitzen mit Maske in der Schule und müssen sich fünfmal in der Woche testen lassen. Das ist grausam. Schluss damit.

 

Reiner

Wo sind eigentlich unsere Juristen? Die meisten ducken sich weg vor der Staatsmacht, statt ihren Job zu machen. Wo leben wir eigentlich?

 

Tilo

Wenn das so weiter geht, wandere ich aus. Aber wo soll ich hin? Die ganze Welt dreht am Rad.

 

Kai-Uwe

Schluss mit dem ganzen Corona-Quatsch. Ich will wieder frei und glücklich leben.

 

Emma

Meine Mutter ist im Altersheim. Früher habe ich sie dort täglich besucht. Jetzt darf ich sie nur noch zweimal die Woche sehen – durch eine Glasscheibe – hinter einer Maske. Ich will sie wieder in den Arm nehmen können.

 

Hanno

Mein Sohn macht wieder nachts ins Bett.

 

Thom

Wenn ich in die Disco will, muss ich mich testen lassen.

Wenn ich am Strand feiern will, kommt die Polizei.

Wenn ich meine Freunde sehen will, sehe ich nur ihre Masken.

Wenn ich leben will, muss ich vorher um Erlaubnisfragen.

 

Silka

Der Mathelehrer hat Angst vor meiner Tochter. Früher war es umgekehrt.

 

Hilde

Wir hatten mal ein Vaterland. Jetzt sind wir eine Bananenrepublik.

 

Letitia

Ich weiß gar nicht, was ihr habt. Ist doch alles super. Die Maske ist im Winter schön warm und ein kleiner Piekser alle halbe Jahre macht mir gar nichts. Von mir aus könnte das ewig so weitergehen. Und das wird es ja wohl auch.

 

Freedi

Das ganze Politiker-Gewäsch beleidigt meine Intelligenz. Für wie blöd halten die uns eigentlich? 

 

Cordula

Dieses ständige Gehampel mit der Maske kann nichts bringen – rein in die Tasche, rauf aufs Gesicht, immer mollig warm und feucht – da freuen sich alle Viren, Keime und Pilze und vermehren sich wie blöde. Wenn Corona wirklich so gefährlich wäre, müssten wir schon alle tot sein. Stimmt überhaupt. Wieso stapeln sich nicht die Toten in den Straßengräben?

 

Karl

Ich bin Unternehmer und pleite. Früher wäre ich daran wenigstens selbst schuld gewesen.

 

Susi

Gestern habe ich 232,9 für den Liter Benzin bezahlt und die Butter ist 34 Cent teurer geworden. Aber ich bin gesund oder besser gesagt: ich bin negativ.  Das alles so positiv.

 

Sonja

Von deutschem Boden darf nie wieder ein Lockdown ausgehen.

 

Kai

Schluss mit der Impferei. Wir sind keine Versuchskaninchen.